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Stadtmuseum Bocholt - Ort der Geschichte, Kunst & Kultur

Das Stadtmuseum Bocholt ist ein Ort, an dem Geschichte, Kunst und Kultur zusammenkommen. Untergebracht in der historischen Stadtvilla in der Osterstraße 66, legt das, unter Denkmalschutz stehende, Gebäude Zeugnis einer vielfältigen und bunten Vergangenheit der Stadt ab. Aufgeteilt auf vier Etagen, mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, wird die jahrhundertealte Geschichte von Bocholt für die Besucher erlebbar gemacht. Dazu ergänzend werden neben den Stücken aus der Dauerausstellung auch immer wieder aktuelle Themen und Diskurse im Rahmen von Sonderausstellungen behandelt.

Stadtmuseum Bocholt Audioguide - BeitragsbannerDen Anfang des Rundgangs durch die Geschichte Bocholts stellt die Tiefparterre des Museums. Hier wird die geologische Geschichte der Region näher beleuchtet und man erfährt, welchen Einfluss die klimatischen Umwälzungen auf die Beschaffenheit des Landes hatten, welches über Jahrtausende hinweg von diesen geprägt wurde und sie schließlich zu dem Land formten, wie wir es heute kennen. Archäologische Ausgrabungsfunde aus der Steinzeit, Bronze- und Eisenzeit liefern währenddessen spannende Erkenntnisse über die ersten Spuren und den Beginn der Sesshaftigkeit der Menschen im Bocholter Raum. Anschließend an die Vor- und Frühgeschichte, rückt die Stadtgeschichte im Mittelalter besonders den Verlauf zur Stadtwerdung und die Entwicklung des städtischen Lebens im Mittelalter in den Fokus. Anfänglicher Handel und die ersten Gewerbe bis zum Aufschwung und Wohlstand durch die „Baumseiden“-Verarbeitung folgen, bis schließlich 1586 durch Pest und Kriege für Bocholt eine Zeit der Schrecken und Plünderungen eingeläutet wurde.

In weiterer Folge zeigt das Museum den Wandel Bocholts von einer mittelalterlichen Landstadt zur Industriestadt. Bis man schließlich im 20. Jahrhundert die Wirren des Ersten und Zweiten Weltkriegs sowie deren Auswirkungen auf die Stadt Bocholt aufarbeitet, bis zum demokratischen Neubeginn.

Israhel van Meckenem Selbstportrait zu sehen im Stadtmuseum BocholtNeben der geschichtliche Aufarbeitung Bocholts im Untergeschoss kommt auch die bildende Kunst nicht zu kurz. In den oberen Geschossen des Hauses werden Sammlungen des deutschen Kupferstechers Israhel van Meckenem, dem Glasmaler Jan van Lintelo sowie dem Bühnenbildner Josef Fenneker ausgestellt.

Stadtmuseum Bocholt auf dem Smartphone

Auch mit dem Handy lassen sich nun historische Fakten über die Stadtgeschichte Bocholts in Erfahrung bringen. Die Hearonymus-App und der Audioguide „Stadtmuseum Bocholt“ machen das Smartphone zu einem interaktiven Guide. Dieser liefert in insgesamt 24 Kapiteln dem Besucher allerlei Hintergrundinformation über die Bocholter Stadtgeschichte sowie die im Museum präsentierten Künstler. Mit wenigen Klicks sind die App und der Audioguide auf das Smartphone heruntergeladen. Der Guide kann nun unbegrenzt und ohne Internetverbindung gehört werden. Egal ob daheim oder direkt vor Ort. Dem Audioguide „Stadtmuseum Bocholt“ kann überall gelauscht werden, so oft man möchte. Die App kann kostenlos über den App Store oder über Google Play geladen werden. Der Audioguide „Stadtmuseum Bocholt“ ist auf Hearonymus ebenfalls kostenlos erhältlich.

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(Einfach Link auf dem Handy öffnen)
Stadtmuseum Bocholt